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Donnerstag, 5. Dezember 2019

2019: Die 100 besten Songs

Die Auswahl reicht dieses Jahr von Techno Punk über avantgardistischen Elektro bis Industrial/Noise. Oben drauf ist sogar noch Platz für Rap/Grime, ein wenig Pop und gänzlich Seltsames.
In der Spotify-Playlist fehlen leider zwei Songs.

Freitag, 15. Februar 2019

2018: Die 15 besten Alben


Nach geläufigen Traditionen reichlich spät: Eine handverlesene Zusammenstellung der musikalischen Exquisitäten des vergangenen Jahres. Den ausführlichen Einleitungstext bitte hier entnehmen.



Montag, 10. Dezember 2018

2018: Die 100 besten Songs

Electro, Experimental, Rap und Pop abseits einstudierter Konsummuster.












Montag, 1. Januar 2018

Die 25 besten Alben 2017

"Und der Abend fasst blau mit kalten Armen aus/ 
Und taut uns die verdorrten, tagwunden Augen auf/ 

(Der Täubling)

Mittwoch, 13. Dezember 2017

2017: Die 90 besten Songs

Die kompetenteste Ein-Mann-Jury der hiesigen Medienlandschaft präsentiert eine Mammut-Liste aus Electro, Rap, Experimental, Pop, Rock, usw. usf. 

Spotify-Playlist verlinkt.

Montag, 30. Januar 2017

Jahresrückblick 2016: Die besten Alben


Ups und Downs, superintensives Jahr, Gesellschaft, Politik, Trump, Album als Kunstform, eine Reihe bedeutender Persönlichkeiten gestorben, usw. usf. Das obligatorische Jahresrückschau-Gewäsch bitte einfach selbst hinzudenken.




Dienstag, 13. September 2016

Video: Mick Jenkins & BadBadNotGood - Drowning

Mick Jenkins präsentiert uns mit "Drowning" einen ausgesprochen vielversprechenden Vorboten seines am 23. September erscheinenden Albums "The Healing Component". BadBadNotGood, bekannt für ihre Rap-Jazz-Hybriden,  zeichnen sich dabei als ideale Produzenten aus. Das maximal minimalistische Fundament trägt den Song über die Hälfte der Laufzeit, bis es von jazzy Bassläufen, psychedelischen Gitarren, einer torkelnden Orgel und galoppierendem Schlagzeug erschüttert wird.
Die Komposition gerät als äußerst stimmige Untermalung für Jenkins grandiosen Gesang: Sein klagendes "I can´t breathe" schnürt einem buchstäblich die Kehle zu. Groß!