Aufgrund meines eher unregelmäßig aufkeimenden Arbeitsethos eine Kurzzusammenfassung der ersten dreieinhalb Monate des Jahres.
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Mittwoch, 15. April 2020
Kaninchenbauklänge (15.04.2020) // Ungemach, Deisre Marea, LEYA etc.
Dienstag, 22. Oktober 2019
Kaninchenbauklänge (22.10.2019) // Eartheater, Aisha Devi, Yves Tumor, Easter etc.
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Freitag, 15. Februar 2019
2018: Die 15 besten Alben
Nach geläufigen Traditionen reichlich spät: Eine handverlesene Zusammenstellung der musikalischen Exquisitäten des vergangenen Jahres. Den ausführlichen Einleitungstext bitte hier entnehmen.
Montag, 10. Dezember 2018
2018: Die 100 besten Songs
Montag, 1. Januar 2018
Die 25 besten Alben 2017
"Und der Abend fasst blau mit kalten Armen aus/
Und taut uns die verdorrten, tagwunden Augen auf/
(Der Täubling)
Und taut uns die verdorrten, tagwunden Augen auf/
(Der Täubling)
Mittwoch, 13. Dezember 2017
2017: Die 90 besten Songs
Spotify-Playlist verlinkt.
Dienstag, 16. Mai 2017
Johnny Jewel: Neues Album mit unveröffentlichten "Twin Peaks" Songs
Während Chromatics-Fans weiter dem ebenfalls 2017 erscheinenden Dear Tommy entgegenfiebern, hat Mastermind Johnny Jewel unter der Woche ein weiteres Soundtrackalbum nachgelegt.
Montag, 30. Januar 2017
Jahresrückblick 2016: Die besten Alben
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Dienstag, 17. Januar 2017
Jahresrückblick 2016: Die 50 besten Songs
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Mittwoch, 23. November 2016
Video: Bohren & Der Club Of Gore - Der Angler
Bohren & Der Club Of Gore veröffentlichen ebenfalls ein Best Of. Es hört auf den Namen "Bohren For Beginners" und ist ihr erstes Lebenszeichen seit dem faszinierenden "Piano Nights" von 2014. Vom Vorgängeralbum ist unter anderem das tolle "Ganz leise kommt die Nacht" vertreten, der einzige neue Song der Platte heißt "Der Angler".
Diejenigen, denen Bohren bislang kein Begriff war, dürfte es befremden, dass dieser ultralangsame, reduzierte Ambient Jazz seine Wurzeln in Genres wie Grindcore, Hardcore, Death- und Doom Metal hat. Bei tieferem Eintauchen in den Soundkosmos des seit 1992 vereinten "doom ridden jazz music"-Gespanns, schließen sich die vor Verwunderung offen stehenden Münder jedoch wieder und plötzlich ergibt alles, aber wirklich alles einen Sinn. Jedem, bei dem es noch nicht Klick gemacht hat, sei das hier allerdringlichstens ans Herz gelegt. Es ist todschön und wundertrauig!
Diejenigen, denen Bohren bislang kein Begriff war, dürfte es befremden, dass dieser ultralangsame, reduzierte Ambient Jazz seine Wurzeln in Genres wie Grindcore, Hardcore, Death- und Doom Metal hat. Bei tieferem Eintauchen in den Soundkosmos des seit 1992 vereinten "doom ridden jazz music"-Gespanns, schließen sich die vor Verwunderung offen stehenden Münder jedoch wieder und plötzlich ergibt alles, aber wirklich alles einen Sinn. Jedem, bei dem es noch nicht Klick gemacht hat, sei das hier allerdringlichstens ans Herz gelegt. Es ist todschön und wundertrauig!
Dienstag, 13. September 2016
Video: Mick Jenkins & BadBadNotGood - Drowning
Mick Jenkins präsentiert uns mit "Drowning" einen ausgesprochen vielversprechenden Vorboten seines am 23. September erscheinenden Albums "The Healing Component". BadBadNotGood, bekannt für ihre Rap-Jazz-Hybriden, zeichnen sich dabei als ideale Produzenten aus. Das maximal minimalistische Fundament trägt den Song über die Hälfte der Laufzeit, bis es von jazzy Bassläufen, psychedelischen Gitarren, einer torkelnden Orgel und galoppierendem Schlagzeug erschüttert wird.
Die Komposition gerät als äußerst stimmige Untermalung für Jenkins grandiosen Gesang: Sein klagendes "I can´t breathe" schnürt einem buchstäblich die Kehle zu. Groß!
Die Komposition gerät als äußerst stimmige Untermalung für Jenkins grandiosen Gesang: Sein klagendes "I can´t breathe" schnürt einem buchstäblich die Kehle zu. Groß!
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