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Sonntag, 9. Januar 2022

2021: Die 20 besten Alben

Die fast größenwahnsinnigen Extravaganzen von Arca oder Kanye West haben 2021 ebenso bereichert wie die leiseren Töne, die von Grouper oder Dean Blunt angeschlagen wurden. Mit Ungemach, Sega Bodega und Smerz beglückte uns zudem eine Reihe aufregender Acts, die das Verhältnis von Pop und experimenteller Elektronik neu zu verhandeln suchten.

Samstag, 16. Januar 2021

2020: Die 25 besten Alben


Die musikalischen Wonnen des zurückliegenden Jahres reichen von Noise und Industrial über Rap bis zu Pop und Folk - meist mit Hang zum Experiment.

Mittwoch, 15. April 2020

Kaninchenbauklänge (15.04.2020) // Ungemach, Deisre Marea, LEYA etc.

Aufgrund meines eher unregelmäßig aufkeimenden Arbeitsethos eine Kurzzusammenfassung der ersten dreieinhalb Monate des Jahres.



Sonntag, 15. Dezember 2019

2019: Die 25 besten Alben

Von Cyborg-Schlafliedern und durch den Fleischwolf gedrehtem Industrial Hip-Hop. Und von Lana del Rey.




Donnerstag, 5. Dezember 2019

2019: Die 100 besten Songs

Die Auswahl reicht dieses Jahr von Techno Punk über avantgardistischen Elektro bis Industrial/Noise. Oben drauf ist sogar noch Platz für Rap/Grime, ein wenig Pop und gänzlich Seltsames.
In der Spotify-Playlist fehlen leider zwei Songs.

Freitag, 15. Februar 2019

2018: Die 15 besten Alben


Nach geläufigen Traditionen reichlich spät: Eine handverlesene Zusammenstellung der musikalischen Exquisitäten des vergangenen Jahres. Den ausführlichen Einleitungstext bitte hier entnehmen.



Montag, 10. Dezember 2018

2018: Die 100 besten Songs

Electro, Experimental, Rap und Pop abseits einstudierter Konsummuster.












Sonntag, 1. Juli 2018

5 Alben in 5 Wochen: Kanye West läuft zur Höchstform auf

Um Mutter Ehrlichkeit die Treue zu halten: Releasetechnisch gestaltete sich die erste Jahreshälfte eher zäh. Als Entschädigung waren die letzten Tage - ohne Übertreibung - ein wahres Fest! Nicht zuletzt dank Kanye.

Dienstag, 6. März 2018

Montag, 1. Januar 2018

Die 25 besten Alben 2017

"Und der Abend fasst blau mit kalten Armen aus/ 
Und taut uns die verdorrten, tagwunden Augen auf/ 

(Der Täubling)

Mittwoch, 13. Dezember 2017

2017: Die 90 besten Songs

Die kompetenteste Ein-Mann-Jury der hiesigen Medienlandschaft präsentiert eine Mammut-Liste aus Electro, Rap, Experimental, Pop, Rock, usw. usf. 

Spotify-Playlist verlinkt.

Dienstag, 12. Dezember 2017

News (12.12.17) // Smerz, Kelela, Nicolas Jaar, Rhye, Fever Ray, Sevdaliza

Paar Banger, ne gute Prise Wahnsinn, bisschen Easy Listening: Da ist für jeden was dabei...

Mittwoch, 22. Februar 2017

Video: Syd - All Abou Me

Im Kaninchenbau tastet man sich traditionell eher abwartend ins neue Jahr. Syd liefert nun jedoch genügend Gründe um zumindest zeitweise aus dem Winterschlaf zu erwachen. Einigen dürfte sie noch als Lead-Sängerin der Neo Soul-Band The Internet und ehemaliges Mitglied der Odd Future Posse um Tyler, The Creator und Earl Sweatshirt in positiver Erinnerung sein. "Fin" ist ihr erstes Soloalbum und bis dato ihr selbstbewusstestes und ausdrucksstärkstes Werk.
Lasziver Gesang wie auf "Body", den sie selbst als “baby-making anthem of 2017” definiert und der in der Tat auf einem stark motivierenden Beat daherkommt, wird durch heruntergekühlten Sprechgesang ("All About Me") kontrastiert. Beide Tracks eint hingegen die minimalistische Produktion. Genau so sollte Popmusik 2017 klingen.

Montag, 30. Januar 2017

Jahresrückblick 2016: Die besten Alben


Ups und Downs, superintensives Jahr, Gesellschaft, Politik, Trump, Album als Kunstform, eine Reihe bedeutender Persönlichkeiten gestorben, usw. usf. Das obligatorische Jahresrückschau-Gewäsch bitte einfach selbst hinzudenken.




Samstag, 14. Januar 2017

Geheimtipp: Danger Incorporated


























Heute ist es mir mal wieder ein Anliegen, das Schlaglicht auf einen in hiesigen Gefilden doch recht unbekannten Act zu werfen.
Danger Incorported sind ein Duo, besthend aus Boothlord und Louie Duffelbag. Ihr Style gründet sich auf warmen Synthie-Flächen und dem romantischen R&B-Gesang Duffelbags. Sein Mitspieler konterkariert diese Schmachtereien mit kühlen Rapflows. Die Beiden entstammen der zur Zeit überaus fruchtbaren Experimental Hip-Hop-Szene Atlantas, verfügen aber über eine absolut eigene Ästhetik und eine große Portion Pop-Appeal.

Freitag, 13. Januar 2017

Neue Videos (13.01.2017)

Jenny Hval - The Great Undressing 
Eines der faszinierendsten Stücke ihres verstörend-erotischen Albums Blood Bitch ist nun ausgestattet mit einem verstörend-erotischen Musikvideo. Die Melodie von "The Great Undressing" wird die Zeit überdauern.




Danger Incorporated - Body
"I smell like weed and perfume/ I'm not fucking with your function/ I've had enough/ I used to love you like jasmine"
Der warme Kastraten-R&B des Experimental Hip-Hop Duos aus Atlanta ist potentiell herzzerreißend.




21 Savage feat. Future - X
"Hold up, I don't give a fuck about no ring"
Das mit den Frauen ist so ne Sache. Ein oft zitierter Struggle, dem sich auch Future und Savage nicht entziehen können.
Der extrem stylishe Hit eines glänzenden Tag Teams!



Common feat. Bilal - Letter To The Free
Spannendes Intro, sehr akkurat und aufwendig in der Produktion, starke Hookline, interessanter Aufbau...lediglich bei Commons Rap selbst, der mit zu viel politischen Plattitüden angereichert ist und dessen Flow mich etwas an Curse erinnert, müssen Abstriche gemacht werden. Kann man aber nach dem zweiten Hören ganz gut ausblenden, denn ansonsten ist "Letter To The Free" ein brilliantes, höchst dynamisches Rap-Soul-Blues-Gospel-Gemisch!




Clams Casino feat. A$AP Rocky, Lil B & AJ Tracey - Be Somebody
Okay, das Ding hat schon ein paar Monate auf dem Buckel und ist absolut nicht mehr neu. Aber weil es mir so lange durch die Lappen gegangen ist, wird es jetzt erst gepostet. Das muss die Welt einfach sehen!
Clams Casino ist eine Art Wahrzeichen der Cloud Rap-Beatszene. Als eine seiner größten Leistungen sind die Produktionen zu nennen, die er 2011 zu A$AP Rockys Durchbruch Live.Love.A$AP beisteuerte.
Wie symbiotisch diese Kombination auch aktuell noch funktioniert, untermauert "Be Somebody" vom 2016er Album 32 Levels. Die wortwörtlich scheppernden Lo-Fi-Drums schaben wunderschön unter den ätherisch-synthetischen Bass- und Vocalschichten. Was ein Hit!